Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen beim Verein zur Förderung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim/Auschwitz, Wolfsburg e.V.

Hier sind Sie richtig:

  • wenn Sie unsere Überzeugung teilen, dass der Mensch doch aus der Geschichte lernen kann
  • wenn Sie – wie wir – der Meinung sind, dass die Demokratie Menschen braucht, die sie schätzen und schützen
  • wenn Sie etwas dafür tun wollen, dass sich die Geschichte von Auschwitz nicht wiederholt
  • wenn Sie Rechtsextremismus, Antisemitismus, Intoleranz und Rassismus die rote Karte zeigen wollen

Wir freuen uns auf Ihr Engagement!
Wir danken für Ihre Unterstützung!

04.05.2015 – Projekt „Wider des Vergessens“

„Kultur im Esel“ – Eine ehemalige Dorfkneipe schreibt Kultur- und Sozialgeschichte:

Vom 1. bis 4. Mai 2015 wurde mit Hilfe unseres Fördervereins ein Deutsch-Französisches Gedenkstättenprojekt in der IJBS Oświęcim / Auschwitz realisiert.

04052015-10Noch einmal vielen Dank für die von Ihrem Verein geleistete inhaltliche und finanzielle Unterstützung unserer deutsch-französischen Projektfahrt in die Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim / Auschwitz und für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben.

Unser gemeinnütziger Verein „Kultur im Esel“ ist in Einbeck-Sülbeck beheimatet. Wir organisieren seit vielen Jahren Kulturveranstaltungen im ländlichen Raum und beziehen auch immer wieder Jugendliche in unsere Projekte mit ein.

Schon zum zweiten Mal haben wir jetzt dieses deutsch-französisches Projekt mit dem Schwerpunkt der Geschichte von Auschwitz organisiert. Als Gäste der Internationalen Jugendbegegnungsstätte wurden wir kompetent betreut und bei unseren Führungen in der Gedenkstätte begleitet. Die Frage, wie wir das Erlebte in unserem Alltag weiter geben können und wie wir die Erinnerung an dieses menschenverachtende System wach halten können wird uns als Deutsche und Franzosen mit unserem unterschiedlichen historischen Hintergrund noch lange weiter beschäftigen.

Ein besonderes Erlebnis dieser Fahrt war das 4stündide Gespräch mit dem 93jährigen polnischen Zeitzeugen Ignacy Krasnokucki. Er berichtete uns sehr anschaulich und berührend von seiner Haft im Ghetto und in verschiedenen Konzentrationslagern. Bei einem der Todesmärsche ist ihm schließlich die Flucht gelungen.

Auch im nächsten Jahr wollen wir dieses Projekt fortsetzen: Es gibt kein Ende der Erinnerung.
Wir werden dann auch das Programm in Oświęcim / Auschwitz um einen Tag verlängern.

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Presseartikel aus der Eindecker Morgenpost (bitte klicken)

27.03.2014 – Spende von VW-Azubis

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„Wir wollen uns weiter engagieren“, betonten die VW-Auszubildenden aus Braunschweig und Salzgitter, die vom 16. März bis zum 28. März in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau am Projekt der Volkswagen Group Academy und dem Internationalen Auschwitz Komitee teilgenommen hatten.

Spontan beschlossen sie in der IJBS für unseren Förderverein den stolzen Betrag von 200,00 € zu spenden, den sie am 27. März 2014 an Ines Doberanzke überreichten.

Wir sind online!

Es ist soweit: wir sind endlich online! Zum Einen findet man uns im Internet unter der Adresse www.fija-ev.de, zum Anderen sind wir auch bei Facebook vertreten: Folgend Sie uns unter: https://www.facebook.com/pages/FIJA-eV/455667714551329 (MAR)

Redaktion